Ich bin im Kino. Oder: Ich bin im Supermarkt. Oder: Im Spital. Oder: Im Yoga. Oder oder.
Wie man Ausreden glaubwürdig rüberbringt? Wie man dadurch die Zielgruppe “unterstützt”, enorm viel Sympathiepunkte erntet und erfolgreich werben kann? Das zeigt Andres mit dem Teletransporter. Sehr gelungen finde ich auch die Verbindung der Massnahmen am POS und im Web.
Das Logo wurde für das Wasserprojekt “Ihehana” der Stiftung Wakina Mama na Watoto entwickelt. 7 Dörfer werden neu im Süden Tansanias mit Trinkwasser versorgt, das an sog. Wasserkiosken bezogen werden kann. Das Logo soll die Identifikation der lokalen Bevölkerung mit dem Projekt fördern und mit dafür sorgen, dass alle dafür Sorge tragen. Und es soll dem Ganzen eine Identität geben. Die Mitarbeiter des Wasserprojekts erhalten zudem mit den T-Shirts eine einfache und wirksame Bekleidung mit dem Ziel, dass sie voll hinter dem Projekt stehen.
Das Architekturbüro Thalmann Steger hat von uns einen neuen frischen Auftritt erhalten. Neben Logo, den dazugehörigen Geschäftspapieren und der Webseite wurde auch die Gebäudebeschriftung überarbeitet. Die “Entwicklung” wurde abgeschlossen mit einem Mailing – in dem das neue Erscheinungsbild den Kunden von Thalmann Steger präsentiert wurde. Hier gehts zur Webseite.
Startbahnwest hat mit der Punkt G Gestaltungsschule Zürich, www.punktg.ch, einen neuen Kunden im Portfolio. Die Punkt G Gestaltungsschule richtet sich an alle, die eine praxisorientierte gestalterische Grundlagenausbildung absolvieren wollen. Sie bietet die Ausbildung zur Gestalterin/zum Gestalter, den Vorkurs, das Brückenjahr und ab Herbst 2010 die Ausbildung zur Grafikerin/zum Grafiker an. Der Auftrag lautete, die Schule und insbesondere die neue Ausbildung zur Grafikerin/zum Grafiker bekannt zu machen und interessierte Jugendliche im Einzugsgebiet Zürich und Winterthur anzusprechen. Um die mobile Zielgruppe zu erreichen, hat Startbahnwest auf Werbung in Tram und Bus gesetzt. Entstanden sind nicht ganz ernst gemeinte Bilderrätsel mit Fachbegriffen aus dem Berufsfeld des Grafikers.
Greenpeace hat gestern eine Kampagne gegen Palmöl aus Urwaldzerstörung gestartet. Aufhänger ist Kit Kat von Nestlé. Wir finden: Mitmachen bei der Protestaktion.
Für Greenpeace haben wir den Fischführer überarbeitet und in ein handliches Visitenkartenformat angepasst. So wird er ein ständiger Begleiter in der Geldbörse und kann helfen, den richtigen Fisch zu kaufen, der auf den Tisch darf. Zu bestellen: hier.
Für das Architekturbüro haben wir neben Logo und neuem Corporate Design eine Einladungskarte gestaltet. Bedruckt mit verschiedenen Flächen, erinnert das Plakat an einen Architekturplan. Faltet man das Plakat zusammen, entsteht daraus das 47 7-Logo.
Es wurde geschminkt, getanzt, geknipst, ausgeleuchtet, geschraubt und posiert. Bei unserem Shooting für Carlsberg. Mit dabei waren die Stars der Swiss Beach Soccer Nationalmannschaft: Stephan Meier und Dejan Stankovic. Und Glanz und Gloria war auch noch dabei beim Shooting. Das Ergebnis wird in einigen Wochen zu sehen sein.
For this hamburger made of wood, leaves, and treebark, Illenberger worked with a woodcutter, who turned the bun on a lathe. The brief was to comment somehow on an environmental topic. “My idea was to bring up the issue of McDonalds deforesting South America,” she says, though she is not, in fact, a vegetarian. “I would have preferred to use wood from South America, but it was too difficult, so I had to use German wood instead.” (from http://www.sightunseen.com)
Ein Projekt des Fotografen und Illustrators Agan Harahap.
“For me, nowadays, history/war is only the news on the television or newspapers or some borring lessons in a class room. War (or History), also being modified into many cultural aspect of human being like a movie, novel, game, even art work. Superhero is a portrait of now generation who ‘enjoy’ war/history as entertainment of our daily lives without care about the actual impact. We see and we know about a history trough ‘borring lessons’, movie, game, etc. Sometimes maybe we are concerned and felt pity for a moment, and then … we forget about it.”